Warum offene Immobilienfonds Offene Immobilienfonds bieten dem Anleger im Vergleich zu anderen Formen der Immobilienanlage (z.B. geschlossenen Immobilienfonds) durch die folgenden Merkmale eine hohe Sicherheit ... mehr
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Staat nimmt Bürgern Luft zum Atmen Bis zum 13. Juli arbeiten die Steuerzahler nur für den Staat und erst dann für sich - zwei Wochen länger als vergangenes Jahr. Nur in Belgien ist die Abgabenquote höher. Der Staat entwickelt sich zu einem gefräßigen Monster", so der Steuerzahlerbund. ...mehr
R e g i o - M a r k e t i n g
Der Lebensversicherung droht Gefahr Die Versicherer wiegeln offiziell ab: Sie seien kaum im krisengeschüttelten US-Immobilienmarkt investiert, sagen die meisten. Experten bezweifeln dies und befürchten, die Gesellschaften könnten indirekt stärker betroffen sein, als sie zugeben. Wie die US-Finanzkrise auch Ihre Geldanlagen bedroht und warum selbst Lebensversicherungen Renditeprobleme bekommen können. ...mehr
Handelsblatt
News
Mit Steuersparkonzepten investieren Sie in steuerbegünstige Beteiligungen. Die Investitionssumme können Sie steuermindernd von Ihrer Einkommenssteuer abziehen. Somit zahlen Sie effektiv weniger Steuern. Gleichzeitig gibt es oftmals hohe und attraktive Ausschüttungen von 4% bis 9% pro Jahr. So erhalten Sie schnell Ihre komplette Investition zurück und erzielen hohe Gewinne.
Die Gewinner und Verlierer der neuen Abgeltungsteuer Nach langem Geschacher hat der Bundestag Ende Mai die Abgeltungsteuer von 26,4 Prozent (inklusive Solidaritätszuschlag) auf Zinsen, Dividenden und Aktiengewinne verabschiedet. Die endgültige Entscheidung fällt der Bundesrat im Juli, wesentliche Änderungen sind nicht mehr zu erwarten. ...mehr
Handelsblatt
Die Eckpunkte der Abgeltungssteuer Ab 2009 werden Zinsen, Dividenden und private Veräußerungsgewinne auf Wertpapiere (nicht Immobilien) mit 25 Prozent besteuert. Hinzukommen ...mehr
Börse-Online
Credit Suisse
Was von der Rente übrig bleibt Sind die Jungen wieder einmal die Gekniffenen? Dass ihre Rente in Zukunft geringer sein wird als die der heutigen Pensionäre, ist den meisten bewusst. Es könnte aber noch dicker kommen. ...mehr
Stern
Stern
Der Partner für Steuerkonzepte
Nettolöhne sind auf 20-Jahrestief So wenig wie heute hatten Arbeitnehmer seit 20 Jahren nicht mehr im Geldbeutel: Die realen Nettoverdienste sind einem "Bild"-Bericht zufolge auf den niedrigsten Stand seit 1986 gesunken. Damit bekommt der Streit um den Mindestlohn neue Nahrung. ...mehr
Spiegel Online
Jeder zweite Deutsche hat kaum Vermögen Detailliert wie selten zeigt eine neue Studie, wie ungleich Vermögen in Deutschland verteilt ist. Die reichsten zehn Prozent verfügen über zwei Drittel der Rücklagen, die Hälfte der Bürger hat so gut wie gar keine - besonders betroffen: Frauen, Ostdeutsche, Zuwanderer. ...mehr
Sp iegel Onl ine
So raubt der Staat uns aus Berlin Von wegen Aufschwung! Millionen Arbeitnehmer werden Monat für Monat beim Blick auf den Lohnzettel blass: Der Staat kassiert beim Lohn gnadenlos ab! Insgesamt 52 Prozent vom Brutto, das der Arbeitgeber zahlt, gehen bei einer Durchschnittsfamilie (1 Kind) für Steuern und Abgaben drauf. Das hat der Bund der Steuerzahler errechnet. ...mehr
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